Controller-Grundlagen
PlayStation- und Xbox-Controller sehen unterschiedlich aus, folgen aber demselben Grundprinzip. Wer die Gruppen aus Sticks, Aktionstasten und Schultertasten versteht, findet sich auch in einem neuen Spiel schneller zurecht.
Die wichtigsten Bedienelemente
Bewegt in den meisten Spielen die Spielfigur. Wie weit du ihn neigst, kann die Geh- oder Laufrichtung beeinflussen.
Steuert häufig Kamera, Blickrichtung oder Zielpunkt. In Sportspielen wird er außerdem oft für Spezialbewegungen verwendet.
Das digitale Kreuz eignet sich für Menüs, Taktiken und klar getrennte Richtungsbefehle.
Die vier Tasten rechts lösen Aktionen wie Bestätigen, Springen, Passen oder Schießen aus. Ihre genaue Aufgabe hängt vom Spiel ab.
L1/R1 beziehungsweise LB/RB sind kurze digitale Tasten. Sie werden oft zum Wechseln, Modifizieren oder Kombinieren genutzt.
L2/R2 beziehungsweise LT/RT lassen sich unterschiedlich weit drücken. Darum eignen sie sich etwa für Bremsen, Beschleunigen, Zielen oder Sprinten.
PlayStation und Xbox: dieselbe Position, andere Namen
Viele Anleitungen nennen beide Varianten gemeinsam. Entscheidend ist meist die Position der Taste, nicht das aufgedruckte Symbol.
Drei Tipps zum Lernen
- Position statt Buchstabe merken: Denke zunächst in „unten“, „oben“, „links“ und „rechts“. So wechselst du leichter zwischen Controller-Systemen.
- Kombinationen langsam üben: Halte zuerst die Zusatztaste und drücke danach die Aktionstaste. Das verhindert hektische Fehleingaben.
- Belegung im Spiel prüfen: Spiele können eigene Presets und frei belegbare Tasten anbieten. Die Anzeige in den Einstellungen ist im Zweifel maßgeblich.